Sophos entfernt RAM-Limitierungen für Virtuelle und Software Firewalls

Sophos hat auf das Feedback von Kunden sowie Partnern regiert und die bisher bestehenden RAM-Limitierungen für alle Sophos Virtual-, Software, und Cloud-Firewall-Lizenzen entfernt. Seit dem 1. März 2025 unterliegen diese Firewalls nur noch einer Beschränkung der CPU-Kerne, während der Arbeitsspeicher nun unbegrenzt ist.

Was hat sich an den Lizenzen für Virtual/Software Firewalls geändert?

  • Keine RAM-Beschränkungen mehr: Virtuelle, softwarebasierte und BYOL-Cloud-Firewalls können nun die gesamte zugewiesene RAM-Kapazität nutzen, unabhängig von der ursprünglich lizenzierten RAM-Menge.
  • Lizenzierung nur nach CPU-Kernen: Die Firewall-Lizenz wird weiterhin durch die Anzahl der CPU-Kerne bestimmt. Beispielsweise bleibt die Lizenz "SFV4C6" (4 Kerne, 6 GB RAM) in der Bezeichnung unverändert, jedoch ist die RAM-Nutzung nicht mehr limitiert.
  • Bestandsinstallationen profitieren automatisch: Aktive Sophos Firewall Virtual- oder Software-Instanzen können durch einen Neustart die RAM-Beschränkung aufheben.

Diese Änderung macht die Lizenzverwaltung einfacher und ermöglicht eine flexiblere Ressourcenverteilung in virtualisierten und Cloud-Umgebungen.

Welche Software-, Virtual- und Cloud-Firewalls profitieren vom Lizenzupdate?

Alle Sophos Virtual/Software Firewall Lizenzen profitieren von dieser Änderung. Seit dem 1. März 2025 können alle unten aufgeführten Modelle unbegrenzt RAM nutzen:

Mit dieser Neuerung verbessert Sophos die Skalierbarkeit und Performance seiner virtuellen und softwarebasierten Firewalls, um Unternehmen eine noch flexiblere IT-Sicherheitsstrategie zu ermöglichen.

Keine Änderungen für Home-Use-Lizenzen

Für Home-Use-Lizenzen bleibt die bisherige RAM-Beschränkung vorerst bestehen. Sophos plant jedoch, diese Änderungen in einem zukünftigen Update auch für private Nutzer der Sophos Firewall auszurollen.

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